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Kirche unterwegs

aktuell

"Kirche unterwegs" geht über in "aktuell"

Am 1. März 2015 ist unsere Informationsschrift "Kirche unterwegs" der katholischen Pfarrgemeinde St. Jakobus eingestellt worden.
Seit dem 1. Juni 2002, hervorgegangen aus dem Ökumenischen Kirchenbrief, wurden sie über das Geschehen in der Gemeinde in Kirche unterwegs informiert.
Jetzt sind diese Beiträge in "aktuell / Kirchenblatt" eingegliedert.

" aktuell "

ist das Kirchenblatt der katholischen Pfarreiengemeinschaft mit Beiträgen aus allen Pfarreien.
Mit einem Mausklick auf "aktuell" oder das "Logo" wird Ihnen das Kirchenblatt angezeigt.



Sie können auf die einzelnen Informationen mit einem Mausklick direkt zugreifen.

Ökumenische Zentren : Jahrestreffen der ökumenischen Zentren Süddeutschlands in Frankenthal am 22.03.2014
Krippenausstellung : Im grossen Saal des ÖGZ am 16. / 17.11.2013
Pfadfinder : Gottesdienst und Frühschoppen am 11.3.2012
Messdiener : Aufnahme von Messdienern im Gottesdienst am 20.11.2011



Jahrestreffen der Ökumenischen Gemeindezentren Süddeutschlands am 22.03.2014

Jahrestreffen

„Aus den Dörfern und aus Städten“ war das passende Lied mit dem das Jahrestreffen der ökumenischen Gemeindezentren Süddeutschlands am 22. März im ök. Gemeindezentrum Frankenthal Pilgerpfad (ÖGZ) eröffnet wurde. Über 50 Vertreter aus 11 der 38 ökumenischen Zentren Süddeutschlands waren der Einladung gefolgt und fanden im großen Saal und der Kirche des Zentrums ausgezeichnete Rahmenbedingungen vor. Die Teilnehmer kamen aus den ökumenischen Zentren Arche Neckargemünd, Darmstadt Kranichstein, Karlsruhe Oberreut, Neckarelz, Lüneburg, Nürnberg Langwasser, Nürnberg Thon, St. Georgen im Schwarzwald, Wertheim-Wartburg, Würzburg Lengfeld und St. Jakobus Frankenthal.
In ihrer Begrüßung ging Frau Annette Kabanow, die als Gemeindereferentin in der katholischen Gemeinde St. Jakobus tätig ist, auf die Geschichte des ökumenischen Gemeindezentrums ein: Im Zuge der Gründung des Stadtviertels Frankenthal Süd stand auch die Einrichtung einer katholischen und einer evangelischen Kirchengemeinde an. Und so kam es per gemeinsamem Beschluss der evangelischen Landeskirche der Pfalz und des katholischen Bistums Speyer zur Gründung des „ÖGZ“. Nach der Grundsteinlegung 1974 konnte am
2. Advent 1976 die Einweihung gefeiert werden. Da die Gebäude am alten Pilgerweg nach Santiago die Compostella liegen, war mit St. Jakobus d. Ältere auch schnell der Namenspatron des Gemeindezentrums gefunden.
Bei der anschließenden Kirchenführung ließen sich vielfältige Anknüpfungspunkte an den heiligen Jakobus finden: Von der Muschelform des ganzen Kirchenraums bis zur Jakobussäule in der von Emil Wachter gestalteten Kirche. Nach einem ökumenischen Mittagsgebet und dem vielfach gelobten Mittagessen, waren die Teilnehmer eingeladen über die Situation in ihren Zentren zu berichten. Ein Thema, das in fast allen Berichten Erwähnung fand, war die Tendenz zu deutlich größeren Seelsorgeeinheiten auf katholischer Seite. Dies führt dazu, dass die katholischen Gemeinden, die innerhalb eines ökumenischen Zentrums bisher als eigene Körperschaft auftreten konnten, nun Teil einer größeren Pfarrei sind und bspw. nicht mehr selbst über die Verwendung von Finanzmitteln entscheiden können. Zudem stellt sich die Frage, ob auch künftig in ausreichender Zahl haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter direkt vor Ort in den Gemeinden zur Verfügung stehen, um die Ökumene aktiv mitzugestalten. Auch berichteten etliche Zentren über die Schwierigkeiten jüngere Menschen für die Mitarbeit zu gewinnen. Neben diesen Problemen kamen aber auch hoffnungsvolle Momente zur Sprache, z.B. der große Zuspruch zur „Kranichsteiner Ökumenischen Fastnachtsliturgie“, die von Jung und Alt gerne angenommenen Taizegottesdienste in Neckarelz oder auch den „Credoweg“, zu dem es im Internet unter www.credoweg.de weitere Informationen gibt.
In einem kurzen Vortrag ging Pfr. Thomas Borchers von der ev. Landeskirche auf die Besonderheiten der Ökumene in der Pfalz ein. Er erläuterte, dass in der Gemeindepastoral des kath. Bistums die Ökumene als Grundaufgabe und nicht mehr nur als eines von vielen Handlungsfeldern gesehen wird. Zudem forderte er von den bisher Beteiligten ein Umdenken, da Ökumene sich nicht nur zwischen den beiden „Elefanten“ evangelische Landeskirche und katholisches Bistum abspielt, sondern im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland auch kleinere christliche Gemeinschaften an der Ökumene mitwirken. Als Beleg für die gute ökumenische Zusammenarbeit in der Pfalz nannte Borchers die durchgängig ökumenisch aufgestellten Sozialstationen. Das nächste Treffen der ökumenischen Zentren wird 2015 in Darmstadt Kranichstein stattfinden. In diesem Kontext wurde überlegt, nicht nur die Zentren Süddeutschlands einzuladen, sondern auch alle übrigen Zentren aus ganz Deutschland. Auch für 2016 hat sich mit dem ök. Zentrum Wertheim bereits ein Gastgeber gefunden.
Der von allen Seiten als sehr gelungen gelobte Tag wurde beschlossen mit einer Andacht und einer abschließenden Wegzehrung in Form von Kaffee und Kuchen.

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Krippenausstellung am 16. / 17.11.2013

Mit einem Mausklick auf ein Bild wird dieses in einem eigenen Fenster vergrössert dargestellt.

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Pfadfinder-Gottesdienst am 11. März 2012

Aktion 2012

Am Sonntag dem 11. März wurde in St. Jakobus der erste Pfandfindergottesdienst dieses Jahres gefeiert. Der DPSG Stamm von St. Jakobus hatte ihn unter das Motto der Jahresaktion 2012 gestellt: „Abenteuer möglich machen“. Die musikalische Gestaltung übernahmen der ökumenische Gospelchor und die erst vor kurzem gegründete Pfadfinder-Band. Beide erhielten für ihre mit viel Emotion vorgetragenen Stücke großen Applaus von der Gemeinde. Inhaltliche beschäftigte sich der Gottesdienst mit der Frage der Teilhabe an der Gemeinde und verdeutlichte das durch den Zusammenbau eines Fahrrads: Weder der Rahmen alleine, noch die hinzugefügten Räder ermöglichen schon eine sinnvolle Benutzung. Erst wenn alle Teile vorhanden sind und zusammenwirken, kann man mit dem Rad auch fahren. Dieses sehr eindrückliche Bild wurde anhand eines Abschnitts im 12. Kapitel des ersten Briefs des Apostels Paulus an die Korinther auf die Gemeinde erweitert. Dort heißt es unter anderem: „Auch der Leib besteht nicht nur aus einem Glied, sondern aus vielen Gliedern. Wenn der Fuß sagt: Ich bin keine Hand, ich gehöre nicht zum Leib!, so gehört er doch zum Leib. Und wenn das Ohr sagt: Ich bin kein Auge, ich gehöre nicht zum Leib!, so gehört es doch zum Leib. Wenn der ganze Leib nur Auge wäre, wo bliebe dann das Gehör? Wenn er nur Gehör wäre, wo bliebe dann der Geruchssinn? Nun aber hat Gott jedes einzelne Glied so in den Leib eingefügt, wie es seiner Absicht entsprach. Wären alle zusammen nur ein Glied, wo bliebe dann der Leib? So aber gibt es viele Glieder und doch nur einen Leib.“ In seiner Predigt ging Pfarrer Schulz auf die vielfältigen Gründe ein, die einer Teilhabe entgegenstehen, und dass wir Christen aufgerufen sind Teilhabe für alle zu ermöglichen.

DPSG Logo

 

Im Anschluss an den Gottesdienst nahmen viele Gläubige das Mittagessens-Angebot der DPSG an und konnten gegen einen geringen Obolus ihren Hunger mit sehr leckerer selbstgekochter Gulaschsuppe und im Anschluss daran mit Kaffee und Kuchen stillen.
Ein weiterer Pfadfinder-Gottesdienst wird in der zweiten Jahreshälfte stattfinden, dann unter katholischer Leitung mit Einladung an die evangelischen Mitchristen.

Essenausgabe

Gulaschtopf>

Spenderwutz

Wir bedanken uns recht herzlich, dass unsere "Wutz" ,
dank ihrer Spenden, nicht abmagern musste
und wir auch weiterhin noch davon zehren können.

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Aufnahme von Messdienern am 20.11.2011

Messdiener

Am 20. November, dem Christkönigssonntag,
wurden zwei junge Mitglieder unserer Pfarrei,
    Lukas Otte und David Fleckenstein,
offiziell in die Reihen der Messdiener aufgenommen.


Die feierliche Zeremonie fand im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes statt, bei dessen Gestaltung der Kinderchor „Die Kirchenmäuse“ musikalische Akzente setzte. Nach dem Gottesdienst gab es für die neuen und alten Messdiener und deren Eltern ein Mittagsbuffet, für dessen liebevolles Arrangement sich die Betreuerinnen der Messdiener großes Lob verdient haben. Bevor das Mittagsbuffet eröffnet wurde, gab es Gelegenheit ein Interview mit den beiden Neu-Ministranten aufzuzeichnen, dessen Wortlaut wir ihnen nicht vorenthalten möchten.

Wir haben das Vergnügen mit zwei Messdienern, die heute in die Reihen der Ministranten von St. Jakobus aufgenommen wurden, ein bisschen zu plaudern. Stellt ihr Euch mal kurz vor?
David: Ich bin der David Fleckenstein.
Lukas: Ich bin der Lukas Otte.
Lukas und David: Hat es euch denn heute im Gottesdienst gefallen?
Lukas: Ja!     David: Ja!
Was war denn heute im Gottesdienst so besonders?
David: Als wir das [Ministranten-] Kreuz bekommen haben.
Lukas: Als ich vor dem Altar stand und vorlesen durfte und mir das Kreuz umgehängt wurde.
Wie oft wollt ihr denn in der nächsten Zeit Messe dienen?
Lukas: Meistens mittwochs und sonntags und manchmal auch samstags.
David: Also es kommt ganz darauf an wie viel Zeit ich habe. Ich würde gerne sonntags viel dienen und mittwochs.
Wie seid ihr denn auf die Idee gekommen Messdiener zu werden?
David: Durch meine Geschwister.    Frage: Wieso?
David: Weil die auch früher ganz oft Messe gedient haben und da wollte ich halt auch Messe dienen.
Frage: Lukas, wie war das bei Dir?
Lukas: Ich habe gesehen, dass wir während der Kirche viel Spaß hatten, und da wollte ich das auch mal ausprobieren und jetzt habe ich auch Spaß.
Was ist das Wichtigsten für Euch beim Messdiener sein?
David: Hm…Das Dabeisein, dass wir so nah am Geschehen sind bei der Umwandlung in den Leib und das Blut Christi.
Lukas: Die Hostien, den Leib Christi zu empfangen und zusammen zu sein.
Erklärt ihr noch ein bisschen was heute noch passiert?
David: Wir essen gleich!    Lukas: Gleich gibt es Knödel…
David: …mit irgend ‘nem Fleisch und ´ner Soße.
Freut ihr euch darauf?     Beide gleichzeitig: Ja!
Sehr schön! Dann wünschen wir euch beiden noch ganz viel Spaß und Freude bei eurem Dienst.

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